Eine kleine Ergänzung zu unserer jüngsten Konversation, lieber Manz. Sie schreiben: “Wer über Sprecher (und nicht über den Chef) in einer derartigen Krise kommunizieren lässt, wird verlieren.” Und da habe ich eine gute Nachricht für Sie. Denn T-Mobile hat Ihr Flehen erhört. Deutschland-Chef Georg Pölz hat gesprochen. Also fast jedenfalls. Eigentlich hat er eher...
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Archiv zu April, 2009
Chef-Sache ist so eine Sache – bei T-Mobile
Kein Anschluss unter dieser Nummer: (Keine!) Krisenkommunikation bei T-Mobile
Endlich sind wir uns einmal einig, lieber Herr Sievers: Wie Sie kann auch ich nur feststellen, dass das Kommunikationsverhalten von T-Mobile beim heutigen Netzausfall miserabel (gewesen) ist. Dieses Urteil jedoch, dies sei betont, stützt sich nur auf eine vergleichsweise oberflächige Recherche meinerseits. Doch man kommt ja gar nicht aus, darüber zu lesen, zu twittern,...
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Kommunikation im T-Mobile-Stil
T-Mobile liefert uns, lieber Manz, freundlicherweise Gesprächsstoff. T-Mobile ist diese nicht ganz unbedeutende Sparte der Deutschen Telekom, die ihrerseits an der Börse notiert und im Aggregatzustand einer Aktie im Dax gelistet ist. Mit knapp 40 Millionen Kunden ist die Mobilfunk-Tochter Marktführer in Deutschland. Alles in allem gehört T-Mobile also der Königsklasse der deutschen Wirtschaft...
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Für Medien braucht Zukunft einen Plural
Erst einmal herzlichen Dank für die Blumen, lieber Manz. Es ist irgendwie schon beruhigend, dass Sie mich sofort einstellen würden. Ich komme gerne darauf zurück, sollte es bei Gelegenheit keinen Journalismus mehr geben. Aber, ups, brauchen wir dann noch PR? Hm, vielleicht nicht so wichtig, denn für den Moment bin ich optimistisch, dass wir...
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Ein Wort zur Zukunft – der Medien. Eine PR-Frage?
Hach, lieber Herr Sievers, wenn man Ihren Beitrag über die Twitter-Strategie Ihrer Kollegen so liest, dann möchte man am liebsten (selbst nach Ihrem Nachsatz) eins machen: Ihnen ein Angebot unterbreiten, als PR-Berater in unserem Unternehmen anzufangen. Warum? Weil Sie es ganz wunderbar schaffen, mit fortschreitender Länge des Postings immer weiter weit weg zu kommen von der...
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Amazon für die Lehre?
Amazon und das Verschwinden von Büchern von und/oder für Schwule und Lesben ist eine dieser Geschichten, die ich in den vergangenen Tagen mit einem halben Auge verfolgt habe. Eben hat sie sich dann wieder auf meinen Bildschirm geschlichen, genauer der Beitrag “How to Weather a Twitterstorm” von http://adage.com/ (Hinweis aus dem Tweet von @clab)....
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Twitter als Umsatzbringer für Medienhäuser
Als kleine Ergänzung meiner früheren Auslassungen zum Thema Twitter und die Erlöse von Medien, lieber Manz, ein kurzer Hinweis auf eine Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Comscore, über die FAZ-Netzökonom Holger Schmidt schreibt: “Viele Medien verbreiten inzwischen auch ihre Geschichten über Twitter und profitieren dabei von den Twitterern, die ihre Geschichten entweder weiterverbreiten, aber auch eigene...
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Twitter und die lieben Kollegen
Natürlich war es eine Frage der Zeit, lieber Manz, bis Sie die Retourkutsche vor die Tür fahren würden. Erwartet habe ich das schon einige Zeit – und ich verstehe sie gut. Also, Ihre Frage. Sie schreiben: “Denn im Gegensatz zur PR gibt es m.E. erschreckend wenig konstruktive Ansätze von Medien, Twitter in den Wertschöpfungsprozess...
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Twitter: Journalisten sind nur noch einige von Vielen
Sie schreiben etliche absolut richtige Punkte in Ihrem Beitrag über die Twitter-Kommunikatons-Frage, mein lieber Herr Sievers. Aber bei einigen Punkten stellte sich mir beim Lesen dann doch die Frage, ob Sie in Ihrer (Zweit-) Funktion als Dozent an der UMC Potsdam Ihrer Zielgruppe (=PR-ler) neben nachweislich gutem Web-Handwerk auch den eigentlich entscheidenden Punkt vermitteln können –...
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Geschwafel in Pressemitteilungen
Über die Distribution von Pressemitteilungen sprachen wir an dieser Stelle unlängst. Lassen Sie uns, lieber Manz, nun auch mal über den Inhalt sprechen. Denn, um es mit den Amerikanern zu sagen: “Content is king” (in der aktuellen Anzeigenkrise müsste es zwar heißen: “Content would love to be king” – aber lassen wir das). Denn...
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