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	<title>Kommentare zu: Von Social Media, Releases und so Schnickschnack</title>
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	<description>Über Medien und Medienarbeiter</description>
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		<title>Von: Neues aus Twitterland &#124; Cirquent Blog</title>
		<link>http://prlen.de/2009/06/24/von-social-media-releases-und-so-schnickschnack/comment-page-1/#comment-742</link>
		<dc:creator>Neues aus Twitterland &#124; Cirquent Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 07:17:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Herausforderungen wie die Unternehmen - einige nehmen diese mutig an, etwa Björn Sievers auf PRlen. Dass er sich über den jüngsten Mediacoffee in München per Twitterfeed informiert hat, macht ihn [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Herausforderungen wie die Unternehmen &#8211; einige nehmen diese mutig an, etwa Björn Sievers auf PRlen. Dass er sich über den jüngsten Mediacoffee in München per Twitterfeed informiert hat, macht ihn [...]</p>
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		<title>Von: Über die Frage, ob Journalisten immer (noch) die Primär-Zielgruppe von PRlern sind &#124; PRlen</title>
		<link>http://prlen.de/2009/06/24/von-social-media-releases-und-so-schnickschnack/comment-page-1/#comment-739</link>
		<dc:creator>Über die Frage, ob Journalisten immer (noch) die Primär-Zielgruppe von PRlern sind &#124; PRlen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 20:34:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Von Social Media, Releases und so Schnickschnack  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Von Social Media, Releases und so Schnickschnack  [...]</p>
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		<title>Von: Meike Leopold</title>
		<link>http://prlen.de/2009/06/24/von-social-media-releases-und-so-schnickschnack/comment-page-1/#comment-738</link>
		<dc:creator>Meike Leopold</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 09:05:07 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Sievert, nicht ganz unberechtigt, Ihre Frage. Auf jeden Fall müssen wir uns mehr und mehr selbst befragen über die Relevanz unserer Meldungen bzw. über den jeweiligen Kanal, auf dem wir eine Firmennews verbreiten möchten.

Freut mich übrigens, dass die Twitterei neulich  bei News Aktuell Sie auf das Laufende gebracht hat. Ich hatte hinterher allerdings wunde Finger :-)

Viele Grüße, Meike Leopold</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Sievert, nicht ganz unberechtigt, Ihre Frage. Auf jeden Fall müssen wir uns mehr und mehr selbst befragen über die Relevanz unserer Meldungen bzw. über den jeweiligen Kanal, auf dem wir eine Firmennews verbreiten möchten.</p>
<p>Freut mich übrigens, dass die Twitterei neulich  bei News Aktuell Sie auf das Laufende gebracht hat. Ich hatte hinterher allerdings wunde Finger <img src='http://prlen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viele Grüße, Meike Leopold</p>
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		<title>Von: Michael Hopf</title>
		<link>http://prlen.de/2009/06/24/von-social-media-releases-und-so-schnickschnack/comment-page-1/#comment-737</link>
		<dc:creator>Michael Hopf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 08:53:56 +0000</pubDate>
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		<description>Schönen guten Tag,

gute Frage und interessanter Beitrag. Ich kann dem Kommentar von Herrn Fink voll zustimmen und will noch salopp anmerken:

Greenpeace nutzt alle Mittel - Social media und klassische Instrumente - aber es handelt sich bei den Empfängern nun mal um unterschiedlich Interessierte. Auch Journalisten, die twitter nutzen, erwarten dort keine breaking news. Es gibt die Presseerklärung immer noch, weil sie einfach sehr gut funktioniert. Das ist das Entscheidende. Alle neuen Wege kommen hinzu, ersetzen aber erst mal nichts.

Mediacoffee bietet anregende Veranstaltungen, aber warum sollte für Berichte die Schnelligkeit ein wichtiger Faktor sein? Ob ich am gleichen oder am nächsten Tag oder erst eine Woche später in einem Artikel davon erfahre, ist für mich völlig unwichtig. Gutes Beispiel dafür, wo man mit Entschleunigung ansetzen kann.

Mit besten Grüßen

Michael Hopf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schönen guten Tag,</p>
<p>gute Frage und interessanter Beitrag. Ich kann dem Kommentar von Herrn Fink voll zustimmen und will noch salopp anmerken:</p>
<p>Greenpeace nutzt alle Mittel &#8211; Social media und klassische Instrumente &#8211; aber es handelt sich bei den Empfängern nun mal um unterschiedlich Interessierte. Auch Journalisten, die twitter nutzen, erwarten dort keine breaking news. Es gibt die Presseerklärung immer noch, weil sie einfach sehr gut funktioniert. Das ist das Entscheidende. Alle neuen Wege kommen hinzu, ersetzen aber erst mal nichts.</p>
<p>Mediacoffee bietet anregende Veranstaltungen, aber warum sollte für Berichte die Schnelligkeit ein wichtiger Faktor sein? Ob ich am gleichen oder am nächsten Tag oder erst eine Woche später in einem Artikel davon erfahre, ist für mich völlig unwichtig. Gutes Beispiel dafür, wo man mit Entschleunigung ansetzen kann.</p>
<p>Mit besten Grüßen</p>
<p>Michael Hopf</p>
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	<item>
		<title>Von: Stephan Fink</title>
		<link>http://prlen.de/2009/06/24/von-social-media-releases-und-so-schnickschnack/comment-page-1/#comment-736</link>
		<dc:creator>Stephan Fink</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 06:15:49 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Morgen,
ein schöner Text, der eine Frage unterstreicht, mit der sich alle PR-Treibenden, Journalisten und auch Web 2.0-Protagonisten auseinander setzen sollten.
Sie fragten nach Gründen für die Pressemeldung. Da sollte man zu erst unterscheiden zwischen denen mit und denen ohne Inhalt, News und Relevanz. Da beantwortet sich die Frage von alleine.

Bleiben bei wir bei denen mit Inhalt.
1.) so groß die Begeisterung - auch bei mir - für Twitter&amp;Co ist, über diese Kanäle erreicht niemand - ob Unternehmen, NGO, Poltik, ... - auch nur annähernd alle die er erreichen möchte und !muss!
2.) das &quot;berechtigte Informationsinteresse&quot; von Stakeholder-Gruppen und - gerade bei Börsen-notierten - sogar gesetzliche Notwendigkeiten zwischen PR-Verantwortliche zu Kommunikationsmaßnahmen, die einem &quot;informatorischen Gleichbehandlungsgrundsatz&quot; genügen. 
Die immer stärker - von allen - geforderte Transparenz, auch ohne gesetzliche Verpflichtung sorgt hier für zusätzlichen Auftrieb
3.) Nun haben Informationen die Angewohnheit, dass sie in irgendeine Form gegossen werden müssen, die verständlich, aussagekräftig, valide auch auch rechtssicher ist. Die Pressemeldung welcher Art auch immer, ist eine davon. 140 Zeichen reichen da selten aus
4.) der Verzicht auf aktive, in manchen Fällen nervige Distribution via reitenden Boten oder E-Mail, ist - zumindest heute noch - nicht rechtssicher. Zudem glaube ich, dass die Bekanntgabe einer wichtigen Information über einen Blog oder einen Tweet, von der nach wie vor deutlich größeren Zahl an Nicht-Vernetzten als Verschleierungstaktik interpretiert würde. Denn so spannend und zukunftsweisend die Web 2.0-Bewegung in diesem Bereich ist, aktuell ist das noch immer ein Minderheitenprogramm. So qualitativ hochwertig ein guter Teil der Inhalte dort auch ist.

Das die gestellte Frage in Zukunft immer drängender wird, ist klar. Ich bin gespannt, welche Kommunikationsformen sich perspektivisch entwickeln werden. Deshalb bin ich auch mit dabei. Das braucht aber Zeit. 

Ich wünsche einen schönen Tag Stephan Fink</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen,<br />
ein schöner Text, der eine Frage unterstreicht, mit der sich alle PR-Treibenden, Journalisten und auch Web 2.0-Protagonisten auseinander setzen sollten.<br />
Sie fragten nach Gründen für die Pressemeldung. Da sollte man zu erst unterscheiden zwischen denen mit und denen ohne Inhalt, News und Relevanz. Da beantwortet sich die Frage von alleine.</p>
<p>Bleiben bei wir bei denen mit Inhalt.<br />
1.) so groß die Begeisterung &#8211; auch bei mir &#8211; für Twitter&amp;Co ist, über diese Kanäle erreicht niemand &#8211; ob Unternehmen, NGO, Poltik, &#8230; &#8211; auch nur annähernd alle die er erreichen möchte und !muss!<br />
2.) das &#8220;berechtigte Informationsinteresse&#8221; von Stakeholder-Gruppen und &#8211; gerade bei Börsen-notierten &#8211; sogar gesetzliche Notwendigkeiten zwischen PR-Verantwortliche zu Kommunikationsmaßnahmen, die einem &#8220;informatorischen Gleichbehandlungsgrundsatz&#8221; genügen.<br />
Die immer stärker &#8211; von allen &#8211; geforderte Transparenz, auch ohne gesetzliche Verpflichtung sorgt hier für zusätzlichen Auftrieb<br />
3.) Nun haben Informationen die Angewohnheit, dass sie in irgendeine Form gegossen werden müssen, die verständlich, aussagekräftig, valide auch auch rechtssicher ist. Die Pressemeldung welcher Art auch immer, ist eine davon. 140 Zeichen reichen da selten aus<br />
4.) der Verzicht auf aktive, in manchen Fällen nervige Distribution via reitenden Boten oder E-Mail, ist &#8211; zumindest heute noch &#8211; nicht rechtssicher. Zudem glaube ich, dass die Bekanntgabe einer wichtigen Information über einen Blog oder einen Tweet, von der nach wie vor deutlich größeren Zahl an Nicht-Vernetzten als Verschleierungstaktik interpretiert würde. Denn so spannend und zukunftsweisend die Web 2.0-Bewegung in diesem Bereich ist, aktuell ist das noch immer ein Minderheitenprogramm. So qualitativ hochwertig ein guter Teil der Inhalte dort auch ist.</p>
<p>Das die gestellte Frage in Zukunft immer drängender wird, ist klar. Ich bin gespannt, welche Kommunikationsformen sich perspektivisch entwickeln werden. Deshalb bin ich auch mit dabei. Das braucht aber Zeit. </p>
<p>Ich wünsche einen schönen Tag Stephan Fink</p>
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