Früher waren Journalisten Gatekeeper. In ihre Publikationen haben sie nur diejenigen Informationen reingelassen, die sie für würdig befunden - und überprüft hatten. Mit dem Netz ändert sich das, schließlich kann jeder publizieren. Der Journalist wird zum "Gatewatcher".
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Journalismus
Verlinkt: Vom Gatekeeper zum Gatewatcher
Das Internet-Manifest: Wenig neue Inhalte, aber mustergültig in Sachen Nachhaltigkeit
Lieber Sievers, was machen wir beide da eigentlich? Beide sind wir – bei aller Unterschiedlichkeit in der Betrachtungsweise – davon überzeugt, dass Social Media eine (kulturelle wie kommunikative) Revolution ist. Für den Journalismus genauso wie für die PR. Aber die Frage lautet: Wohin führt diese Revolution? Gegenwärtig, so scheint es mir, überhitzt sich diese...
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Warum Journalisten drei Dinge lernen sollten
Eine Steilvorlage, Ihr Mixed-Posting, lieber Manz. Eine Erinnerung zugleich. Denn schon seit Tagen will ich über den Journalisten der Zukunft von Adam Westbrook nachdenken. Nun also, ich denke. Und ich blogge dabei, denn was gibt es Schöneres. Da ich vermute, dass Sie das differenzierte und dadurch etwas längliche Posting des Kollegen Westbrook – wie...
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Schreiben für Suchmaschinen
Von Kollegen aus den größeren und kleineren Onlineredaktionen der Republik höre ich zuweilen, lieber Manz, dass man sich hier und dort Gedanken über Google macht. Also natürlich vor allem die Techniker, die Hand anlegen und die Seiten so zurecht schrauben, dass Google gut ran kommt an die Inhalte (Neudeutsch ja eher Content). Allerdings nicht...
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Wir haben Euch (auch) lieb
Ich hoffe, lieber Sievers, Ihre Depression ist vorüber oder zumindest ist die Verunsicherung, ob wir Sie denn weiterhin brauchen und zu was Sie Nutze sind, ad acta gelegt. Denn ich kann Sie beruhigen: Wir mögen Sie und Ihre Kollegen durchaus, auch stellen Sie – wie ich übrigens ja schon einmal darlegte – je nach Mandat und Aufgabe...
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Mal so eine Präse: Twitter und Public Relations
Nur für den Fall, dass da draußen grad jemand gelangweilt vor dem Rechner hockt: Dies hier ist eine sehr hübsche Präsentation über Twitter, PR und ein paar Dinge mehr. Als Einstieg für Einsteiger, Könner können beim Blättern gekonnt nicken. WTF is Twitter and why should I care? View more documents from 3w pr ....
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Über die Frage, ob Journalisten immer (noch) die Primär-Zielgruppe von PRlern sind
Putzig, lieber Sievers, wirklich putzig. Sie fragen mich nicht ernsthaft, warum es überhaupt noch Presseinformationen braucht? Ach ne, Sievers, das hatten wir doch schon einmal. Was ich an Ihnen schätze, lieber Sievers, ist Ihre Liebe zum Web und der Kommunikation dort. Die sich mit meiner deckt. Aber scheinbar macht Sie Ihr Web-Enthusiasmus beizeiten in...
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Umgang mit der Spezies PR-Arbeiter
Wo Sie überall wühlen, lieber Manz. Sogar meine Bookmarks durchforsten Sie. Soso. Aber zu Ihrer Frage: Sagen Sie mir und uns, lieber Sievers, wie halten Sie es mit den nervenden PR-lern? Das ist ziemlich einfach: Ich bemühe mich stets, freundlich zu sein. Außerdem verbindlich, und zwar sowohl, wenn ich Interesse an einer Geschichte bekunde,...
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Seltsame Journalisten-Umfragen mit überraschenden Ergebnissen
Hach, lieber Sievers, was finde ich denn da in Ihrem del.icio.us? Nein: Was fand ich am 01. Mai als letzten gebookmarkten Link? Einen Hinweis auf diese Studie: Demnach nerven Journalisten am meisten nervende PR-Leute. Was für eine seltsame Aussage. Nun, diese Studie ist ja schon ein paar Tage alt. Ebenso spät reagiere ich auf...
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PR à la Süddeutsche Zeitung Magazin
Lieber Sievers, ich bin erschüttert. Und zwar (noch) nicht ob Ihrer Frage, sondern über die Aussage des geschätzten Kollegen Christian Bölling, der auch in Twitter regelmäßig gute Worte (@amendestages) verliert. Wie dem auch sei: Viel spannender als das SZ-Magazin selbst finde ich einen Blogeintrag von Björn Sievers dazu bei den prlen. Eigentlich führt Sievers...
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