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	<title>PRlen</title>
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	<description>Über Medien und Medienarbeiter</description>
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		<title>Verlinkt (3): Immer und überall online &#8211; Ulrike Langer</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 16:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Manz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit großem Interesse und ständigen Kopfnicken habe ich heute, lieber Sievers, dieses Posting von der geschätzten Journalistin (ich vermeide das Wort Webexpertin &#8211; da zu inflationär und beliebig; angesichts dieser Thesen) Ulrike Langer gelesen. Ich werde dazu Stellung beziehen. Sie auch? Denn irgendwie passt es doch recht gut zu meiner letzten Frage, finden Sie nicht? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://medialdigital.de/2010/06/08/immer-und-uberall-online-chancen-und-risiken-des-echtzeitwebs-1/" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-506" title="Screenshot Blog Medial Digital von Ulrike Langer - 08.06.2010" src="http://prlen.de/wp-content/uploads/2010/06/Screenshot_Blog_UlrikeLanger-191x300.jpg" alt="" width="191" height="300" /></a>Mit großem Interesse und ständigen Kopfnicken habe ich heute, lieber Sievers, <a title="Ulrike Langer über Chancen und Risiken des Echtzeitwebs" href="http://medialdigital.de/2010/06/08/immer-und-uberall-online-chancen-und-risiken-des-echtzeitwebs-1/" target="_blank">dieses Posting</a> von der geschätzten Journalistin (ich vermeide das Wort Webexpertin &#8211; da zu inflationär und beliebig; angesichts dieser Thesen) <a href="http://twitter.com/mauisurfer25" target="_blank">Ulrike Langer</a> gelesen.</p>
<p>Ich werde dazu Stellung beziehen. Sie auch? Denn irgendwie passt es doch recht gut <a href="http://prlen.de/2010/05/28/statusbetrachtung-social-media-bist-du-in-der-krise/" target="_blank">zu meiner letzten Frage</a>, finden Sie nicht?</p>
<p>Zu der Sie, btw, noch immer nicht Stellung bezogen haben. Geschweige denn die Frage beantwortet. Dies aber nur am Rande, lieber Sievers.</p>
<p>Und ja: Es geht nicht mehr um Social Media. Sondern um viel mehr. Sehr spannend, diese Zeiten.</p>
<p>Übrigens: <a href="http://twitter.com/jochenjochen" target="_blank">Ihr Chef</a> hat mir gestern mit seinen Thesen beim Mediacofee sehr gut gefallen. <a href="http://www.newsaktuell.de/blog/2010/06/07/was-ist-die-privatsphare-wert/" target="_blank">Was für die anderen Panel-Teilnehmer nur bedingt gilt.</a> Aber das ist ein anderes Thema.</p>
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		<title>Statusbetrachtung: Social Media, bist Du in der Krise?</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 11:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Manz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienbetrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Tage, lieber Sievers, breitet sich eine Welle aus. Spürbar schon seit Monaten. Und doch wurde es erst in den letzten Tagen richtig greifbar: Unsere Branche tut sich schwer, Social Media weiter (abstrakt) zu diskutieren. Und auch mir geht es so: Es ermüdet, die schon zigmal diskutierten grundsätzlichen Erkenntnisse nochmals durchzukauen. Und dies immer schön [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://prlen.de/wp-content/uploads/2010/05/Blitz.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-497" title="Blitz" src="http://prlen.de/wp-content/uploads/2010/05/Blitz-239x300.jpg" alt="" width="239" height="300" /></a>Dieser Tage, lieber Sievers, breitet sich eine Welle aus. Spürbar schon seit Monaten. Und doch wurde es erst in den letzten Tagen richtig greifbar: Unsere Branche tut sich schwer, Social Media weiter (abstrakt) zu diskutieren.</p>
<p>Und auch mir geht es so: Es ermüdet, die schon zigmal diskutierten grundsätzlichen Erkenntnisse nochmals durchzukauen. Und dies immer schön theoretisch. Ja nicht der Praxis zuwenden, denn sonst könnte ja die Avantgarde mit <span style="text-decoration: line-through;">unsachlicher, überheblicher</span> differenzierter Kritik <a title="Diskussionen entnrannten um Mirko Lange's Posting über Nestle, Kitkat, Campaigning und vieles Weiteres" href="http://talkabout.posterous.com/alles-konstuiert-nestle-zu-verurteilen-hilft" target="_blank">um die Ecke kommen</a>.</p>
<p>Die Welle rollt. Doch wohin? Social Media <a href="http://kadekmedien.com/2010/05/17/rip-social-media/" target="_blank">scheint</a> <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/05/hype-next1/" target="_blank">in der  Krise</a> <a href="http://www.werbeblogger.de/2010/05/12/social-media-ist-tot-es-lebe-das-web-als-teil-des-realen-lebens/" target="_blank">zu  sein</a>. Die Betonung liegt jedoch auf dem &#8220;scheint&#8221;.</p>
<p>Denn: Ich sehe es ähnlich wie <a href="http://off-the-record.de/2010/05/18/wenn-die-blogger-trauer-tragen/" target="_blank">Olaf Kolbrück</a>: Es sollte doch gar nicht (mehr?) um die bisher dominante Frage gehen, WIE Social Media betrieben werden MUSS. Oder sollte. Oder könnte.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Sondern um die Frage, was man daraus macht. </strong></p>
<p>Als Privatperson. Als Unternehmen. Als Medium gar. Als SocialMedia<em>Evangelist</em>DigitalNative<em>Experte</em> (weitere Stellenbeschreibungen bitte selbstständig ergänzen) oder als was auch immer.</p>
<p>Wenden wir uns doch einmal diesem Thema zu, lieber Sievers. Haben Sie Zeit und Lust, sich an &#8211; sagen wir &#8211; fünf (um in Ihrem Chargon zu bleiben: steile) Thesen zu wagen, die mehr bieten als das schon ein paar Mal gehörte?</p>
<p>Interessieren würde mich bspw., wie Sie als Vertreter der journalistischen Seite des Medienbetriebs die Frage nach Sinn, Zweck und Ziel des Einsatzes von Social Media beantworten. Aber Achtung, dass Social Media von Journalisten dazu genutzt werden kann, selbst zu Marken zu werden &#8211; <a title="Ulrike Langer über die Zukunft des Journalismus" href="http://medialdigital.de/2010/05/17/seminarfolien-social-media-im-journalismus/" target="_self">das hatten wir schon</a>. Und dass Social Media irgendwie <a href="http://www.ethority.de/weblog/2010/05/11/social-media-revolution-2-what-happened-within-the-last-9-months/" target="_blank">so ne Art Revolution</a> ist oder doch nur sein könnte &#8211; tja, das wissen wir ebenfalls.</p>
<p>Also, ran an die Tastatur. 5 Thesen zur sinnvollen Nutzung von Social Media; nein, noch besser: 5 Thesen zur Zukunft, zu Anwendungsmöglichkeiten &#8211; und zwar für Medienunternehmen. Am bestem gleich verknüpft mit einer Einschätzung, ob das ganze dabei hilft, <span style="text-decoration: line-through;">(wieder)</span> profitabel zu werden. Denn allzu gut geht es &#8211; im Gesamten betrachtet &#8211; Ihrer Branche ja gerade nicht.</p>
<p>Ich werde das kontern. In einem nächsten Post. Und versuchen Ansätze zu skizzieren, die einen Weg aus der Krise bedeuten. Ach ja! Wir haben ja gar keine Krise. Nur eine scheinbare. Also: Voran, lieber Sievers. Damit wir mal wieder was Sinnvolles tun.</p>
<p>Foto-Quelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/michaelriedel_at/3591971806/" target="_blank">Michael Riedel/ Flickr</a></p>
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		<title>Verlinkt (2): Case-Study über CRM, Social Media, Google und vieles mehr</title>
		<link>http://prlen.de/2010/03/26/verlinkt-2-case-study-uber-crm-social-media-google-und-vieles-mehr/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 17:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Manz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlinkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht mehr taufrisch &#8211; was angesichts Ihres nahenden Geburstags, lieber Sievers, übrigens rein auf den Fall, nicht auf Sie bezogen sein will -, aber dennoch beeindruckend ist das unten verlinkte Blogposting. Es zeigt in meinen Augen komprimiert viele Facetten von Kommunikation, Social Media und dem Nutzen von Dialogbereitschaft auf &#8211; und deren Schnittstellen: CRM, fehlendes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mehr taufrisch &#8211; was angesichts Ihres nahenden Geburstags, lieber Sievers, übrigens rein auf den Fall, nicht auf Sie bezogen sein will -, aber dennoch beeindruckend ist das unten verlinkte Blogposting. Es zeigt in meinen Augen komprimiert viele Facetten von Kommunikation, Social Media und dem Nutzen von Dialogbereitschaft auf &#8211; und deren Schnittstellen: CRM, fehlendes CRM, Folgen, Krisen-Kommunikation (oder zumindest Bedarf dazu) und vieles mehr.</p>
<p><a href="http://www.czyslansky.net/?p=2875" target="_blank">Hier entlang</a> &#8211; auf zum Czyslansky-Blog.</p>
<p>Wobei wir uns, lieber Sievers, beim nächsten Mal lieber einem Best Case zuwenden sollten. Denn die negativen Aspekte zu betonen, dass ist doch dann Journalismus, nicht wahr? Bad News sollen sich besser verkaufen lassen. Ist da etwas dran? Produzieren Sie besonders gerne schlechte Nachrichten, lieber Sievers?</p>
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		<title>Lieber Björn Sievers, es kann wieder losgehen</title>
		<link>http://prlen.de/2010/03/25/lieber-bjoern-sievers-es-kann-wieder-losgehen/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 16:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Manz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein lieber Sievers, ich freue mich darauf. Wirklich sehr. Ich freue mich darauf, mit Ihnen aufs Neue unsere teils unterschiedlichen Blickwinkel auf den &#8220;Medienbetrieb&#8221; zu diskutieren. Der geneigte Leser mag sich ob der Anführungszeichen wundern &#8211; ist Manz nun Journalist? Ist Sievers gar auf die PR-Seite gewechselt? Nein. Alles beim Alten. Und doch alles neu:Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein lieber Sievers, ich freue mich darauf. Wirklich sehr. Ich freue mich darauf, mit Ihnen aufs Neue unsere teils unterschiedlichen Blickwinkel auf den &#8220;Medienbetrieb&#8221; zu diskutieren. Der geneigte Leser mag sich ob der Anführungszeichen wundern &#8211; ist Manz nun Journalist? Ist Sievers gar auf die PR-Seite gewechselt?</p>
<p>Nein. Alles beim Alten. Und doch alles neu:<a href="http://prlen.de/wp-content/uploads/2010/03/spaceball.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-485" title="spaceball" src="http://prlen.de/wp-content/uploads/2010/03/spaceball.gif" alt="" width="1" height="1" /></a>Wer 2010 über den Diskurs zwischen Journalismus und PR diskutiert, landet eher früh als spät in Fragen rund um den &#8220;Medienbetrieb&#8221;. Wegen Social Media? Auch. Aber die <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,683579,00.html" target="_blank">Medienkrise</a>, der <a href="http://www.br-online.de/aktuell/stellenabbau-redaktion-abendzeitung-ID1269259905879.xml" target="_blank">Abbau zahlreicher Stellen</a> auf beiden Seiten und vieles mehr rückt scheinbar auch darüber hinaus die Fronten näher zusammen. Oder gerade nicht? Darüber will ich mit Ihnen diskutieren. Mal sehen, ob Sie zwischenzeitlich zum Medienarbeiter taugen&#8230;</p>
<p>In jedem Fall freut es mich, dass wir nach einer kleinen, schöpferischen Ruhepause (diese Beschreibung ist PR!), nun mit neuem Design und neuen Ideen erneut in den Ring steigen.</p>
<p>Was erwartet den Leser: Neben neuen Diskussionen zwischen Medienarbeitern mit unterschiedlichem Hintergrund werden wir unser Blog bei entsprechenden Anlässen öffnen &#8211; und Dritte um Ihre Meinung bitten. Wir verlinken, diskutieren, spielen mit Social Media, der Sprache, Klischees und Vorurteilen. Und diskutieren Wahrheiten. Oder das, was wir davon halten.</p>
<p>Dank sei an dieser Stelle Ihnen, lieber Sievers, gezollt &#8211; dass Sie sich einem neuen Theme geöffnet haben. Mehr oder weniger schnell. Und Dank an <a href="http://twitter.com/juergenmayer" target="_blank">Jürgen Mayer</a> von <a href="http://www.netzdenken.com/" target="_blank">Netzdenken.com</a>, der uns dabei unterstützt hat.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zitiert: Peter Kruse über das Netz und Transparenz</title>
		<link>http://prlen.de/2010/03/23/zitiert-peter-kruse-uber-das-netz-und-transparenz/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 21:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Sievers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Zitiert]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Kruse]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Unternehmenskommunikation setzen noch heute ganze Stäbe alles daran, mit einer Stimme zu sprechen. Heraus kommen Botschaften, die lebensfremd wirken. Social Media ist häufig genau das Gegenteil, eine Überdosis Leben. Kann es einen Mittelweg geben? Der Psychologe Peter Kruse sagt im Interview mit carta ein paar schlaue Dinge, unter anderem dieses: Wenn ich möchte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Unternehmenskommunikation setzen noch heute ganze Stäbe alles daran, mit einer Stimme zu sprechen. Heraus kommen Botschaften, die lebensfremd wirken. Social Media ist häufig genau das Gegenteil, eine Überdosis Leben. Kann es einen Mittelweg geben?</strong></p>
<p>Der Psychologe Peter Kruse sagt im <a href="http://carta.info/24656/schwimmen-nicht-filtern-peter-kruse-im-interview/">Interview mit carta</a> ein paar schlaue Dinge, unter anderem dieses:</p>
<blockquote><p><em>Wenn ich möchte, dass das Netz von mir Notiz nimmt, dann ist der Preis der Transparenz kaum zu vermeiden. Man muss ja nicht alles ins Netz stellen und es auch nicht jedem zugänglich machen. Aber mit jeder Beschränkung reduziert sich die potentielle Wirkungskraft – keine einfache Entscheidung.</em></p></blockquote>
<p>Kruse bezieht diese Aussagen zwar auf Einzelpersonen &#8211; es geht in der Passage um den kurzen oder längeren Ruhm, den das Netz ermöglicht -, doch sie gelten natürlich auch für Organisationen. Mit einem, vermutlich sehr entscheidenden Unterschied: Über Unternehmen (und andere Organisationen) wird im Netz sowieso geredet. Ob sie sich selbst an der Konversation beteiligen, ist dafür nicht entscheidend.</p>
<p>Vermutlich kommen Unternehmen deshalb nicht umhin, transparenter zu werden. Wenigstens ein bisschen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verlinkt: Vom Gatekeeper zum Gatewatcher</title>
		<link>http://prlen.de/2010/03/23/verlinkt-vom-gatekeeper-zum-gatewatcher/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 20:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Sievers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Verlinkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher waren Journalisten Gatekeeper. In ihre Publikationen haben sie nur diejenigen Informationen reingelassen, die sie für würdig befunden - und überprüft hatten. Mit dem Netz ändert sich das, schließlich kann jeder publizieren. Der Journalist wird zum "Gatewatcher".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Früher waren Journalisten Gatekeeper. In ihre Publikationen haben sie nur diejenigen Informationen gelassen, die sie für würdig befunden &#8211; und überprüft hatten. Mit dem Netz ändert sich das, schließlich kann jeder publizieren. Der Journalist wird zum &#8220;Gatewatcher&#8221;.</strong></p>
<p>In seinem Aufsatz <a href="http://snurb.info/files/2008_DFG_Vom%20Gatekeeping%20zum%20Gatewatching_preprint.pdf">&#8220;Vom Gatekeeping zum Gatewatching&#8221;</a> (PDF) beschreibt der Medienwissenschaftler Axel Bruns den Wandel, den Journalisten &#8211; und auch Medienkonsumenten &#8211; gerade durchlaufen. Journalisten, so seine Argumentation, werden zu Bibliothekaren. Allerdings sind sie, wie sollte es in der Netzzeit anders sein, mit dieser Aufgabe nicht allein. Schließlich editieren (fast) alle irgendwie mit an diesem Internet und den Informationsströmen. Lesenswert, auch wenn schon etwas älter (2005 im Original, Übersetzung 2008). </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ehrlichkeit &amp; PR: Eine Frage der Formulierung?</title>
		<link>http://prlen.de/2009/09/11/ehrlichkeit-pr-eine-frage-der-formulierung/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 10:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Manz</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Also, lieber Sievers, jetzt mal "ehrlich" (was für ein...): Sie <a href="http://prlen.de/2009/09/11/gpra-prasident-alexander-guttler-uber-ehrlichkeit-in-der-pr/" target="_blank">hängen sich jetzt tatsächlich an der Frage</a> auf, ob PR nicht immer ehrlich sei?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Also, lieber Sievers, jetzt mal &#8220;ehrlich&#8221; (was für ein&#8230;): Sie <a href="http://prlen.de/2009/09/11/gpra-prasident-alexander-guttler-uber-ehrlichkeit-in-der-pr/" target="_blank">hängen sich jetzt tatsächlich an der Frage</a> auf, ob PR nicht immer ehrlich sei?</strong></p>
<p>Grundsätzlich gilt: PR muss ehrlich sein. Offen. Und doch ist PR eben auch ein Spiel der Worte. Ein Problem ist für uns eine Herausforderung. Das Glas halbvoll, nicht halbleer. Ist das gelogen?</p>
<p>Sie und Ihre Kollegen, lieber Sievers, ist es lieber andersrum.Halbleeres Glas. Krise statt Chance. Warum eigentlich? Weil sich &#8220;Bad News&#8221; besser verkaufen&#8221;?</p>
<p>Und: Journalismus sollte doch eigentlich auch, v.a. wenn es um Bewegtbild geht, ein gewisses Schmunzeln bei derartigen Formulierungen im Gesicht des Sprechers nicht übersehen.</p>
<p>Ach ja, wie schätzen SIE eigentlich den Markt ein? Also: Unseren. Den PR-Markt. Haben wir eine Krise, die über die Frage ehrlicher Kommunikation hinausreicht? Ich bin gespannt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GPRA-Präsident Alexander Güttler über Ehrlichkeit in der PR</title>
		<link>http://prlen.de/2009/09/11/gpra-prasident-alexander-guttler-uber-ehrlichkeit-in-der-pr/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 09:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Sievers</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Güttler]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Entlarvend, lieber Manz, sind oft Kleinigkeiten. Nebensätze. Subtext. Ein Beispiel liefert uns GPRA-Präsident Alexander Güttler. In einem Interview zu Situation und Zukunft der PR-Agenturen sagt er: &#8220;&#8230;wenn wir ehrlich sind und die PR mal beiseite lassen&#8221;. So etwa bei Minute 1:14: Und ich dachte, lieber Manz, PR sei immer ehrlich? Etwa nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entlarvend, lieber Manz, sind oft Kleinigkeiten. Nebensätze. Subtext. Ein Beispiel liefert uns GPRA-Präsident Alexander Güttler. In einem Interview zu Situation und Zukunft der PR-Agenturen sagt er: &#8220;&#8230;wenn wir ehrlich sind und die PR mal beiseite lassen&#8221;. So etwa bei Minute 1:14:</p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ytsCDsJzLZc&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ytsCDsJzLZc&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p>Und ich dachte, lieber Manz, PR sei immer ehrlich? Etwa nicht?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Internet-Manifest: Wenig neue Inhalte, aber mustergültig in Sachen Nachhaltigkeit</title>
		<link>http://prlen.de/2009/09/07/das-internet-manifest-wenig-neue-inhalte-aber-mustergultig-in-sachen-nachhaltigkeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 18:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Manz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Internetmanifest]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieber Sievers, was machen wir beide da eigentlich? Beide sind wir &#8211; bei aller Unterschiedlichkeit in der Betrachtungsweise &#8211; davon überzeugt, dass Social Media eine (kulturelle wie kommunikative) Revolution ist. Für den Journalismus genauso wie für die PR. Aber die Frage lautet: Wohin führt diese Revolution?  Gegenwärtig, so scheint es mir, überhitzt sich diese Revolution. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Sievers, was machen wir beide da eigentlich? Beide sind wir &#8211; bei aller Unterschiedlichkeit in der Betrachtungsweise &#8211; davon überzeugt, dass Social Media eine (kulturelle wie kommunikative) Revolution ist. Für den Journalismus genauso wie für die PR. Aber die Frage lautet: Wohin führt diese Revolution?  Gegenwärtig, so scheint es mir, überhitzt sich diese Revolution. Jeder will dabei sein. Etwas sagen. Und immer mehr immer weniger Stichhaltiges wird kommuniziert. Es ist also höchste Zeit, die Inhalte zu forcieren. Und sich das Web zu Nutze zu machen, um die gesteckten Ziele zu erreichen.</p>
<p>Just heute <span style="text-decoration: line-through;">ist </span>sollte genau dies geschehen. 15 <span style="text-decoration: line-through;">Lautsprecher</span> Vordenker haben gegen 11.00 Uhr das &#8220;<a href="http://www.internet-manifest.de" target="_blank">Internetmanifest</a>&#8221; herausgegeben. In perfekter PR-Manier: Zeitgleich, aufeinander abgestimmt. Die Folgen würden jedem PRler das Herz höher schlagen lassen. Denn das ganze zieht seine Kreise. Sehr schnell. Rasend schnell sogar. Vor kurzem hat gar <a href="http://twitter.com/jeffjarvis/status/3822266302" target="_blank">Jaff Jarvis höchstpersönlich dazu getwittert</a>. Mehrmals. Ein weltweites Thema also.</p>
<p>Wie kommt es dazu? Liegt das am Inhalt, am Fachlichen? Oder v.a. an der Tatsache, dass eine abgestimmte Aktion von 15 (!) &#8220;Köpfen&#8221; des Webs unweigerlich Gehör finden MUSS? Jedes zwischen, sagen wir, 15 <span style="text-decoration: line-through;">Bundestagsabgeordnete </span>Bundesliga-Managern abgestimmtes &#8220;Manifest&#8221; würde sicherlich ebenso Wellen schlagen.  Aber eben vielleicht nur in der nächsten Tageszeitung. Was aber ist mit der Nachhaltigkeit, der Zeitachse? Der langfristigen Auffindbarkeit?</p>
<p>Wenden wir uns also den Inhalten zu. Sind sie für den kleinen Web-Tsunami verantwortlich, den wir Deutschen scheinbar auslösen? Was steht denn wirklich drin im Internetmanifest? Sehr viel Wahres. Aber meines Erachtens eben auch sehr wenig Visionäres. Exemplarisch sei in diesem Kontext auf <a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/show.php?id=87009&amp;page=1&amp;params=" target="_blank">Horizont-Chefredakteur Schütz</a> verwiesen.</p>
<p>Und doch habe ich das Manifest <a href="http://delicious.com/janosan" target="_blank">gebookmarked</a>. Denn: Es sind, allen &#8211; zumindest teilweise &#8211; fraglichen Formulierungen zum Trotz (&#8220;es gibt kein zuviel an Informationen&#8221;; doch, die gibt es!) grundsätzlich richtige, und v.a. stark verdichtete und zugespitzte Thesen. Die zwar nicht allzu neu sind für jeden, der im Web kommuniziert. Und auch nicht nur den Journalismus betreffen. Sondern auch die PR, die Kommunikation als Ganzes.  Die man bei Diskussionen mit Web-kritischen Dialogpartnern daher Fach-übergreifend heranziehen kann.</p>
<p>V.a. aber habe ich es als &#8220;Business Case&#8221; gebookmerked, weil es unter Garantie die Kernthese von Jarvis bestätigen wird, dass Verlinkungen das wichtigste sind, nachzulesen in seinen Veröffentlichungen oder bei der <a href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~E5B8AE7DD39AD4D319C4EDDE4E0E2CF90~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">FAZ</a>.</p>
<blockquote><p>„Verleger müssen wie Google denken. Sie denken aber meist noch wie Yahoo, der letzte Vertreter der alten Medienunternehmen im Netz. Yahoo will die Inhalte besitzen und die Menschen dazu bewegen, auf die Yahoo-Seite zu kommen. Diesen Menschen soll dann so viel Werbung wie möglich gezeigt werden. Das ist das alte Modell. Google dagegen verteilt seine Produkte über das Internet, seine Landkarten, seine Videos und seine Werbung. Das ist das neue Modell. [...]  Das Schlüsselwort lautet Hyperlinks. Mit diesen Empfehlungen von anderen Internetseiten werden neue Leser gewonnen, die über die Marke nicht gekommen wären. Inhalte ohne Links haben wenig Wert im Netz.“</p></blockquote>
<p>Mit jeder Verlinkung des Manifests zementiert sich die Wirkung. Unweigerlich. Langfristig. Unkontrollierbar für all diejenigen, die <a href="http://carta.info/14150/frank-walter-steinmeier-medienpolitik-spd/" target="_blank">etwas anderes im Sinn</a> haben (vgl. hierzu auch <a href="http://meedia.de/nc/details/article/steinmeiers-medien-schiffbruch_100023083.html" target="_blank">Meedia.de</a>) . Und DAS ist m.E. das eigentlich spannende an dem Internetmanifest &#8211; es spielt und nutzt das Netz, und dessen Wirkmechanismus.</p>
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		<title>Simyo und die sozialen Medien</title>
		<link>http://prlen.de/2009/08/18/simyo-und-die-sozialen-medien/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 15:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Sievers</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Ira Reckenthäler]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Simyo]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[An dieser Stelle ging es in jüngerer Vergangenheit einige Male um einen großen Mobilfunkanbieter, der sich an die Blogosphäre heranwanzte die Blogosphäre für sich entdeckte. Mit einem enormen Werbeaufwand erklärt mir Vodafone überall &#8211; im Netz ebenso wie am Münchner Hauptbahnhof -, dass es meine Zeit ist, ich das Netz bin und man mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle ging es in jüngerer Vergangenheit einige Male um einen großen Mobilfunkanbieter, der <del datetime="2009-08-18T14:25:06+00:00">sich an die Blogosphäre heranwanzte</del> <a href="http://prlen.de/2009/07/08/vodafone-sucht-die-generation-upload/">die Blogosphäre für sich entdeckte</a>. Mit einem enormen Werbeaufwand erklärt mir Vodafone überall &#8211; im Netz ebenso wie am Münchner Hauptbahnhof -, dass es meine Zeit ist, ich das Netz bin und man mit dem richtigen Handy auch von Hochhäusern springen kann. Ok, all das passt zu einem Riesen wie Vodafone. Wer groß ist, will auch groß wirken.</p>
<p>Es geht aber auch anders, lieber Manz. Vor ein paar Tagen hatte ich auf die <a href="http://prlen.de/2009/08/12/simyo-lauscht-bei-facebook/">Facebook-Seite von Simyo verwiesen</a> (das ist dieser &#8220;Wir-machen-Mobilfunk-und-nur-Mobilfunk-aber-billger&#8221;-Provider, der auf dem E-Plus-Netz unterwegs ist). Das Posting war ein wenig dahingeschnoddert, denn ich war <del datetime="2009-08-18T14:25:06+00:00">mit der Vodafone-Werbung am Bahnhof</del> einem Zug verabredet. Deshalb jetzt noch mal etwas gründlicher die Frage: Was macht Simyo da eigentlich in diesem Sozialdingens? Beantwortet hat sie mir <a href="http://blog.simyo.de/author/ira/">Ira Reckenthäler</a>, die Sprecherin von Simyo.</p>
<p>Vermutlich lässt sich die Strategie von Simyo am besten zusammenfassen mit: eine Politik kleiner Schritte. Simyo ist seit einem Jahr in Foren unterwegs, um Fragen und Anregungen von Kunden aufzuschnappen &#8211; &#8220;mit offenen Visier&#8221;, sagt Reckenthäler. Zu den Websites, die das PR-Team zusammen mit der Agentur <a href="http://mavens.de/">Mavens</a> beobachtet, gehören <a href="http://www.handy-faq.de/">handy-faq.de</a>, <a href="http://www.teltarif.de/">teltarif.de</a> und <a href="http://www.telefon-treff.de/">telefon-treff.de</a>.</p>
<p>Im Herbst des vergangenen Jahres kam dann ein weiterer Baustein hinzu: das <a href="http://blog.simyo.de/">Simyo-Blog</a>. Dort schreiben knapp <a href="http://blog.simyo.de/die-simyo-blogger/">zwei Dutzend Mitarbeiter</a> über den Provider, seine Produkte &#8211; und die bunte, bunte Mobilfunkwelt. Es geht um iPhone-Apps (Simyo vermarktet das Apple-Handy über einen Partner), Bundesliga auf dem Handy und kostenlose Auskunftsdienste. Immerhin gut 100 Postings und &#8211; Reckenthäler hat sie gezählt &#8211; 1200 Kommentare. Das ist nicht so schlecht für ein PR-Blog.</p>
<p>Nach dem Blog war es dann vermutlich logisch, auch bei Twitter einzusteigen. Simyo twittert seit Juni als <a href="http://twitter.com/simyo_ticker">@simyo_ticker</a> aktuelles aus der Welt des Unternehmens und als <a href="http://twitter.com/simyo_service">@simyo_service</a> zu Problemen der Kunden und Wehwechen der eigenen Dienste. Auf Facebook landete Simyo schließlich, &#8220;weil wir festgestellt haben, dass da viele Kunden von uns unterwegs sind&#8221;, sagt Reckenthäler. Deshalb habe das Unternehmen seinen Nutzern dort die Möglichkeit eröffnet, Dienste und Preise zu bewerten und zu kommentieren.</p>
<p>Alles nette Dinge. Bleibt die Frage: Was bringt das dem Kunden? Hm, die Frage geht jetzt an Simyo-Kunden: Jemand da, der etwas dazu sagen will? Die ofizielle Version lautet: Simyo hört Gesprächen zu, die sowieso stattfinden, erkennt hier und da, wo es klemmt &#8211; und kann Kunden auch mal aus der Sackgasse helfen.</p>
<p>Was mich auch noch umtreibt, lieber Manz, ist die Frage: Und die Medien? Die Journaille? Was ist mit mir, dem Journalisten, bin ich nicht mehr wichtig? Natürlich hat Ira Reckenthäler dazu auch eine Antwort parat: &#8220;Die Pressearbeit geht genauso weiter wie vor dem Engagement in sozialen Medien.&#8221; Warum nur will ich ihr das nicht so ganz glauben?</p>
<p>Ach ja, um das zu tun, was Journalisten gerne tun, bastle ich jetzt noch eine Klammer um den Text: Wir haben nämlich auch übers Budget gesprochen. Vodafone gibt angeblich <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~e43A6E40F2C424150B6FD6E2FDA9DB290~aTpl~ecommon~scontent.html">bis zu 200 Millionen Euro für sein neues Image und die Generation Upload aus</a>. Nun hat Ira Reckenthäler mir nicht verraten, wie viel Geld Simyo in die Hand nimmt. Nur so viel: Die Social-Media-Nummern sind &#8220;Teil eines sehr übersichtlichen PR-Budgets&#8221;. Das glaube ich ihr sofort.</p>
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