… weil es etwas bringt

Lieber Herr Sievers, Sie fragen doch nicht wirklich, warum PR-Leute “nachfassen”. Denn die Antwort ist sehr einfach: Weil es etwas bringt. Sicher nicht beim “Tanja-Anja Nachfassen”, bspw. also bei Fragen à la “Haben Sie eigentlich die Presseinformation erhalten?” – denn diese Frage ist im Zeitalter von Email, Web & Co schlicht dämlich. Wenn es aber einen Grund gibt, bspw. eine zusätzliche Information, eine neue Zahl etc. – dann lohnt sich ein erneuter Anruf durchaus. Und zwar nicht nur bei Journalisten, die man eher wenig kennt – um so überhaupt einmal in echten Dialog zu treten. Sondern auch bei guten Kontakten. Warum? Weil so sichergestellt wird, dass die Meldung – oder die Veranstaltung – überhaupt wahrgenommen wird.

Besonders fällt dies bei Veranstaltungen auf, die eigentlich ausschließlich für Journalisten anberaumt werden: Pressekonferenzen. Viel zu selten, lieber Herr Sievers, reagieren viele Ihrer Kollegen so, wie es sich für eine Einladung gehört: Mit einer Antwort.  Ob nun mit einer Zu- oder Absage.

Überhaupt zeigt die Erfahrung: Oftmals ist das Interesse, auch von sehr guten Kontakten, an einem Thema PK groß – doch scheinbar gehen mitunter selbst somit avisierte Mails bei Ihnen und Ihren Kollegen unter. Und es wäre doch sehr schade, wenn Sie wegen eines schüchternen PR-lers der Konkurrenz das spannende Thema überlassen würden.

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Warum eigentlich diese Anrufe?

Sie, lieber Manz, nennen es “Nachfassen”, wenn ich mich richtig entsinne. Wobei das Nachfassen ja nur eine der beiden Anrufvarianten ist, die – zumindest aus Journalistensicht – typisch sind für Ihre Zunft ist. Denn Nachfassen bedeutet ja, dass es schon zuvor eine PR-Aktion gegeben hat: vielleicht einen ersten Anruf, eher jedoch eine Pressemitteilung oder Einladung. Daneben gibt es natürlich noch die Anrufe, mit denen der geneigte PR-Arbeiter ein Thema, eine Veranstaltung und gerne auch mal eine Pressemitteilung ankündigt.

Wie dem auch sei: Diese Anrufe nerven Journalisten. Das habe ich natürlich immer schon gesagt. Und jetzt endlich bestätigt mich eine Studie. Die dpa-Tochter News Aktuell und das Marktforschungsinstitut Faktenkontor haben herausgefunden, dass 42,9 Prozent der Journalisten “nervende PR-Leute” nerven. Also genauer genommen empfinden sie diese Gruppe ihrer Zunft als das schlimmste Übel in ihrem Job. Als unangenehm empfinden sie außerdem “auskunftsfaulen Pressestellen” – immerhin 40,2 Prozent. Die Scoops der Kollegen nerven dagegen nur 8,1 Prozent meiner Kollegen.

An meine Frage nach den Pressemitteilungen per E-Mail schließe ich damit eine weitere Frage an: Was bringt es eigentlich, das Nachfassen und das andere Anrufen, für das es bestimmt auch einen Fachbegriff gibt?

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Warum eigentlich noch Pressemitteilungen per E-Mail?

Ich hätte da mal eine Frage, lieber Manz: Warum eigentlich verschicken sie (also persönlich und als Branche) eigentlich noch Pressemitteilungen per E-Mail?

Jeden Tag verbringe ich ein paar Minuten mit der lästigen Aufgabe, mein Postfach von Pressemitteilungen zu befreien. Leider gestattet es mir mein dienstlicher Mail-Server nicht, ein PM-Killfile anzulegen. Glauben Sie mir, ich täte es gerne, hätte es schon lange getan. Vermutlich verwende ich ein- oder zwei-, maximal dreimal im Jahr eine Pressemitteilung für die Berichterstattung. Da wäre es fast billiger, mir diese wenigen Meldungen, die mich tatsächlich interessieren, persönlich an den Schreibtisch zu liefern.

Jetzt werden Sie einwenden: Aber wie um Himmelswillen sollen wir (also die Branche der PR-Menschen) wissen, was gerade Sie interessiert? Da kann ich nur antworten: Steht alles im Netz. Man nehme Goolge und meinen Namen und treffe auf ein offenes Buch: ein Feed meiner Texte für den Broterwerb, ein privates Blog, ein öffentlicher Feed meiner Bookmarks – und nicht zuletzt Feeds aller Beiträge meiner Kollegen. Um es ein wenig zuzuspitzen: Wer in diesem Buch nicht lesen kann, möge nachsitzen oder den Beruf wechseln.

Nur mal so zwei, drei Beispiele von heute:

Der VATM schreibt mir: “Wir werden die Weißen Flecken schließen”. Aha. Was der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten mir damit sagen will, erfahre ich erst nachdem ich die Mail geöffnet habe (es geht um die Breitbandversorgung auf dem Acker Land). Das weiß ich aber nur, weil ich die Pressemitteilung für eben dieses Posting aus dem Müll gefischt habe. Denn neben der kryptischen Überschrift verrät mir der Absender nicht einmal, dass die Pressemitteilung vom VATM kommt. Gesendet wurde sie von “Presse Profile”. So etwas lese ich allenfalls aus Versehen.

Noch ein Beispiel:

“Incity Immobilien AG erwirbt Mehrheitsbeteiligung an informica real invest AG” steht im Betreff einer weiteren E-Mail. Versandt von Presse Incity. Das klingt schon ein wenig durchdachter, ist aber kaum aufschlussreicher. Nur kenne ich weder die Incity Immobilien AG, noch die informica real invest AG. Eine kurze Archiv-Recherche ergibt zudem, dass weder FOCUS Online noch das FOCUS Magazin jemals über eines dieser Unternehmen berichtet haben. Einen Grund, gerade heute damit zu beginnen, sehe ich nicht.

Nun, lieber Manz, verraten Sie (jetzt mal persönlich und nicht als Branche) uns doch mal, wie halten Sie es denn mit den Pressemitteilungen. Ein Kollege von Ihnen sagte mir schon vor einiger Zeit: Er müsse eigentlich nur so gegen 100 Journalisten kennen in Deutschland. Und da er die wirklich kennt, ruft er einfach an, wenn er glaubt, das Thema müsste passen.

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Journalismus ohne PR – (k)ein Traum

Eine einfache Antwort auf ihre Frage, lieber Manz, gibt es nicht. Ich versuche es mal mit Differenziertheit (also einem klaren Jein).

Es gibt Tage, da würde mir etwas fehlen ohne PR. Hätte mich der Öffentlichkeitsarbeiter des Vision Summit nicht auf diese Konferenz zum Thema Social Business aufmerksam gemacht, ich hätte diese wundervolle Veranstaltung glatt verpasst. PR sei Dank bin ich nach Berlin gereist und konnte mit dem Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus über die Finanzkrise sprechen. Ein weiteres Beispiel aus den vergangenen Wochen: Der Eigen-PR der Agentur Weber Shandwick verdanke ich es, dass ich die Reputationsforscherin Leslie Gaines-Ross getroffen habe und mit ihr ebenfalls über die Finanzkrise sprechen konnte (nein, es gibt nicht so furchtbar viele andere Themen zurzeit). In beiden Fällen hat PR funktioniert, und zwar nicht nur für die Öffentlichkeitsarbeiter, sondern auch für mich als Journalist. Leider jedoch ist das die Ausnahme.

Der Alltag sieht eher so aus, dass PR-Menschen anrufen, die ich nicht kenne, beauftragt von Unternehmen, die ich auch nicht kenne. Und die Unternehmen sind häufig genug in einem Arbeitsfeld unterwegs, für das ich mich noch nie interessiert habe. Für diesen Teil der Argumentation gibt es so viele Beispiele, dass ich keines aufzuführen vermag. Denn mein Hirn leitet diese Anrufe durch den Filter des Vergessens, zurück bleibt allein das dumpfe Gefühl, schon wieder unterbrochen worden zu sein, und der Drang, den Gedanken vor dem Telefonklingeln wiederzufinden. Deshalb sind die Anrufe auch viel schlimmer als all die Pressemitteilungen, die ungelesen in den Papierkorb wandern. Denn die unterbrechen den Arbeitsfluss nicht. Vorausgesetzt man beherrscht die Kulturtechnik E-Mails löschen einigermaßen.

Ein Kollege von Ihnen, geschätzter Manz, sagte mir einmal: Am Ende gehe es allein darum, etwa 100 Journalisten in Deutschland zu kennen und zum jeweiligen Thema die richtigen von ihnen zu anzusprechen. Er geht sogar so weit, dass er zuweilen Kollegen von mir anruft und sie darauf aufmerksam macht, dass sie auf einem Dutzend Verteilern für Pressemitteilungen sind, und fragt, ob sie das denn wirklich sein wollen. Solche Anrufe würde ich auch gerne erhalten. Auf dieser Basis können Journalisten und PR-Menschen zu reden beginnen.

Meine dringende Bitte deshalb: Lernen sie mich kennen. Und meine Kollegen auch. Erst dann sollten sie unsere Nummern wählen. Und wenn sie zwischendurch ein bisschen streiken wollen, dann geht das in Ordnung.

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Wie liefe ein Journalisten-Alltag OHNE PR…

… fragt sich mein geschätzter Kollege Stephan Eichenseher in dessen Blog Silberlicht. Eine provozierende Frage, gewiss. Hergeleitet über die ironische Bestandsaufnahme, dass Streiks derzeit Konjunktur haben. Was wäre also, wenn die PR-Riege streiken würde?

These hierzu: Starkes Aufatmen bei vielen Journalisten. Die PR als lästig empfinden, ggf. sogar als unnötig. Woher das kommt? Sicherlich auch davon, dass viele PR-ler schlecht ausgebildet sind, letztlich jeder sich selbst einen PR-ler nenen darf, keine Redaktionsabläufe kennen etc. Doch m.E. eben auch, weil Journalisten allzu oft eine stark ausgeprägte Eitelkeit mit sich bringen.

Aber: PR-ler machen doch viel mehr – wenn sie ihren Job verstehen. Sie bringen Meinungen in Bewegung – mit & über Journalisten bzw. Medien. Aber auch bei Multiplikatoren, Politik, Öffentlichkeit. Also der jeweiligen Zielgruppe. Sind Sparringspartner bei strategischen Fragen. Löschen Brandherde – oder entfachen auf Wunsch auch ein Feuer, denn Feuer zieht an. Und: Agieren immer mehr auch OHNE Journalisten – weil diese dank Social Media & Co manchmal gar nicht mehr gebraucht werden, um die Botschaften an die Zielgruppe zu bringen.

Doch zurück zum Verhältnis Medien – PR. Die Frage, die Eichenseher gewohnt gekonnt und wunderbar ironisch aufstellt, lautet: Würden Journalisten wirklich (noch) ohne PR-ler auskommen? Wie könnten sonst die kleinen, aber oftmals unheimlich spannenden Geschichten den Weg in die Medien finden, wenn gleichzeitig landauf, landab Journalistenstellen gestrichen, Redaktionen zusammengelegt, “Kosten optimiert” werden? Sind gute PR-ler nicht eine willkommene Hilfe? Als echte Netzwerker, die Leute zusammenbringen? Die Themen sauber vorbereiten? Die Arbeit erleichtern?

Also, lieber Herr Sievers, was meinen Sie? Gibt es ein Journalisten-Leben ohne PR? Macht so etwas Spaß?

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Der Opener – ein Blick zum Thema in Google

Ich bin ein Verfechter von der hohen Bedeutung von Suchmaschinen. Für die Kommunikation, insbesondere auch für die PR. Was könnte diesen Diskurs also besser eröffnen, als die Krake Google zu befragen, was denn so zu den Keywords “Journalismus PR” zu finden ist. Und siehe da: Ein passender Beitrag steht heute abend ganz oben.

Einen Auftakt zur Diskussion, die um fast 23.30 Uhr angestossen werden wird, soll das in meinen Augen selbstgefällige Fazit des Autors Thomas Schnedler, in der Eigenwahrnehmung Journalist, darstellen. Sieht es Björn Sieveres etwas genauso so dramatisch, dass PRler nur das Ziel verfolgen, die “Glaubwürdigkeit journalistischer Produkte [...] aushöhlen” zu wollen?

Ich gebe offen zu: Bisher habe ich das Werk von Herrn Schnedler nicht en detail gelesen. Aber dessen Fazit versucht sich an einem Schwarz-Weiß Rollenbild “guter Journalist – fragliche PR” . Und das kann so nicht stehengelassen werden.

Der vorletzte Satz…

Pressesprecher und Öffentlichkeitsarbeiter sind keine Journalisten, sondern eine eigenständige Berufsgruppe mit Anforderungen, die dem unabhängigen Journalismus entgegenstehen.”

ist m.E. ein Paradebeispiel dafür. Denn: Unabhängiger Journalismus beleuchtet alle Seiten. Sucht Geschichten, schreibt Themen. Und nutzt daher PR-Angebote – wenn diese seriöser Natur sind. Und PR-ler machen genau dies. Stellen Geschichten vor. Arbeiten Themen aus. Aber sicher nicht nur gegenüber Journalisten – sondern gegenüber allen Zielgruppen.

In diesem Sinne: Sievers, übernehmen Sie!

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Verschwendung durch E-Mail

Die Plantronics GmbH teilt mir gerade mit:
“Büroangestellte verschwenden 3,5 Jahre ihres Lebens mit unnötigen E-Mails”

Ja, vermutlich stimmt das. Vor allem bei Journalisten. Und eben diese Pressemitteilung trägt ihren an Teil dazu bei.

Ich frag mich nur noch, warum ausgerechnet “schnurlose Headsets” die Produktivität steigern.

Update:  Schon spannend, wo man mit 180 befragten Führungskräften (ohne Angabe, wie viele geantwortet haben) landen kann.

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Pharma-PR

Um an dieser Stelle auch mal wieder etwas zu sagen, könnte man sagen, dass Christiane an anderer Stelle etwas zum Thema gesagt hat.

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Autokauf im Schuhgeschäft

Es gibt Wissenschaftsbereiche, von denen hätte man nie geahnt, dass es sie gibt. Oder wussten Sie, dass die Hochschule Niederrhein ein “Kompetenzzentrum Frau und Auto” unterhält?

Dieses Kompetenzzentrum hat nun als “Partner” eines Projekts zum Thema Online-Autokauf von Frauen den Anbieter mobile.de gewinnen können und hat in einer Studie interessante Dinge ans Licht der Öffentlichkeit gebracht: “Je jünger die befragten Autofahrerinnen, desto selbstverständlicher ist für sie die Nutzung des Internets – auch für die Vorbereitung des Autokaufs”, läßt sich die verantwortliche Professorin in einer Pressemitteilung, die über den Informationsdienst Wissenschaft verbreitet wurde, zitieren. Junge Frauen kauften überdurchschnittlich häufig gebrauchte Autos, “die wiederum bei den Online-Fahrzeugbörsen in riesiger Auswahl gehandelt werden (…).” Vom “Wachstumsmarkt Frau” ist in der Bildunterschrift zu lesen.

Doch wie erreicht man diese jungen Frauen nun? “Bei Mobile.de und autoscout24 setzt man bisher weitgehend auf Mundpropaganda”, erfahren wir. Ups. Autoscout24? War das nicht die Konkurrenz von Mobile.de? Genau. Und deshalb muss die Pressemitteilung auch prompt korrigiert werden. Und vielleicht ist auch der Einstieg in die Pressemitteilung nicht so geglückt “Eins, zwei, drei….meins” steht da. Und weiter: “Was mit ebay erfolgreich begann, setzt sich bei Online-Fahrzeugbörsen dynamisch fort”. Das war dann vielleicht doch ein wenig zu viel des Guten (auch wenn Mobile.de ein ebay-Unternehmen ist). Zumindest der Werbeslogan fliegt in der 2. Fassung der Pressemitteilung raus.

Aber der Schluß der Mitteilung, in den hat sich der Autor der Meldung richtig verliebt. Was passt besser zu Frauen als der Hang zu Schuhen? Das müssen die vom Kompetenzzentrum ja wissen. Und deshalb heißt es am Ende auch: “Auf die Frage, wie Online-Autobörsen noch fester im Bewusstsein junger Frauen verankert werden könnten, hatte eine Studentin einen umwerfenden Vorschlag parat: durch Kooperation mit Schuhgeschäften!” Grandios! Da merkt man gleich, die kennen ihre Untersuchungsgruppe. Welche Frau hat nicht schon immer davon geträumt, ihr Auto im Schuhgeschäft zu kaufen?

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Vista schafft Jobs

Microsoft ist mächtig stolz auf Windows Vista. Wir dürfen uns heute schon auf ein “ganz neues Musikerlebnis freuen”, später dann mit der “bahnbrechenden Benutzeroberfläche” suchen und organisieren, Fotos und Videos “noch leichter und vielfältiger genießen” und obendrein fernsehen.

Doch das ist nicht alles: Vista schafft auch Jobs, 50.000 allein in Europa, hat Microsoft die Marktforscher von IDC herausfinden lassen.

“Windows Vista wird der Job-Motor in der IT-Branche. Vom Erfolg unseres neuen Betriebssystems wird nicht nur Microsoft profitieren, sondern die gesamte europäische IT-Branche, insbesondere in Deutschland.”

Microsoft verrät uns allerdings nicht, was all die Menschen tun werden. Wir können nur vermuten: ganz neue Sicherheitslücken stopfen ist sicher eine Möglichkeit, Anwendern das bahnbrechende an der Benutzeroberfläche erklären eine andere, also nur für den unwahrscheinlichen Fall, dass sich Vista nicht selbst erklärt.

Passieren soll das alles schon im nächsten Jahr, immerhin. Vielleicht kommt Vista also tatsächlich im Januar. Oder auch nicht.

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